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Wie sollte eine Ausbildung des Pferdes und des Reiters aussehen? Ganz einfach! Das Ergebnis soll eine feine Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd sein. Egal in welcher Reitweise!


Fein bedeutet für mich, dass man nicht viele Worte und Gesten braucht und der Partner versteht was ich meine. Ebenso ist fein ein Begriff für Fairness und Vertrauen.


Es ist viel Arbeit ein solches „Fein“ zu erhalten und dies kann nicht auf die Schnelle geschehen. Vor allem nicht, wenn auf beiden Seiten bereits eine Geschichte geschrieben wurde. Egal ob diese Geschichte einzeln oder gemeinsam, positiv oder negativ erlebt wurde.


Wissen - Erfahrung - Intuition - Disziplin - Vertrauen - Zeit




Die Ausbildung eines Pferdes sollte auf einem einfachen Konzept beruhen, des-sen einzelne Bausteine logisch aufgebaut schießlich ein fertiges „Haus“ ergibt in dem man gerne wohnt.


Alles was man einem Fohlen beibringt, sollte bereits darauf hinaus laufen und wohl überlegt sein. Die wenigsten Pferde-besitzer konnten jedoch bereits im Fohlenalter auf die Erziehung Einfluss nehmen. Sie kaufen sich daher ein Pferd mit Geschichte und diese Gechichte wird in den seltensten Fällen von den Vorbesitzern richtig erzählt. Oft wird was schöngeredet, weggelassen oder angedichtet. Ich möchte bei einem Pferdekauf die „Geschichte“ eigentlich garnicht mehr hören, sondern verlasse mich eher auf meine Intuition, Beobachtung und Erfahrung!

Der nächste Punkt ist die Zeitspanne die in die Ausbildung investiert wird. Grund-ausbildung in 3 Monaten? Oft genug kann man dies in Anzeigen von Beritt oder Pferdeverkaufsanzeigen von lesen. Kann das stimmen, richtig sein, ausrei-chend sein, passen? Schwer zu sagen. Doch meiner Meinung nach, eher nein. Vor allem, wenn der Besitzer nicht in die Ausbildung mit einbezogen wurde!


Unser „Das feine Pferd“ - Konzept arbeitet mit der Uhr des Pferdes, indivi-duell und speziell auf die Bedürfnisse abgestimmt. Bei allen Trainingsschritten wird der Besitzer miteinbezogen und ebenfalls trainiert, so dass er auch zu Hause mit dem Konzept weiterarbeiten kann. Natürlich kann der Besitzer nicht immer anwesend sein, wenn trainiert wird. Aber es gibt die Möglichkeit an Wochenenden in unserer Ferienwohnung zu übernachten um dann am Training teilzunehmen.


Oberstes Ziel eines Beritts muss sein, dass der Besitzer mit seinem Pferd zurecht kommt und nicht nur  der Trainer!

Der Besitzer muss sich im Klaren sein, dass es zu Veränderungen in der Geschichte „Pferd - Besitzer“ kommt. Dies wird zunächst sehr anstrengend und ungewohnt sein, aber das Ziel bestimmt den Weg!

Auf der anderen Teamseite ist der Mensch, der gerne einen verlässlichen Pferdepartner haben würde mit dem er viele tolle Stunden erleben kann.


In Reitschulen wird oft nur das „Reiten“ unterrichtet, vielleicht noch ein paar Handgriffe drumherum wie longieren und Bodenarbeit. Die wichtigen Dinge wie den Umgang auch mit schwierigen Pferden und ihre Bedürfnisse wird nicht durchgenommen. Geschweige gelehrt wie man ein schlüssiges und nachhaltiges Konzept entwickelt um an seine Ziele mit dem Pferd zu kommen. Es fehlen also wichtige Bausteine um ein schönes Haus zu bauen!

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Lucy, Welshpony
Abgegeben und aufgegeben aufgrund starker Lahmheit hinten links und star-kem Ekzem. So die Geschichte, die uns erzählt wurde. Weggelassen wurde, dass sie unter dem Reiter Geschwindig-keit und Richtung selbst bestimmt.
Heute Schulpony, auch für Anfänger.
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